Fotobus-Haus

Seit Anfang April 2025 versuchen wir ein altes Fachwerkhaus samt Scheune in Rössing, südlich von Hannover, als Standort für den Fotobus-Verein und als gemeinschaftliches Wohnprojekt zu etablieren. Das sogenannte Fotobus-Haus ist eine selbstverwaltete solidarische Gemeinschaft, in der Fotograf:innen kollektiv leben und arbeiten. Gemeinsam haben wir schon viel erreicht und einen wunderbaren Fotografie-Ort geschaffen. In den kommenden Monaten und Jahren soll nach und nach in der Scheune ein Kulturort für Fotoausstellungen, Filmvorführungen, Workshops, Live-Musik, Vorträge usw. entstehen.

Da der gemeinnützige Fotobus-Verein das Haus in Rössing leider nicht kaufen konnte, haben Christoph und Chiho Bangert das Haus gekauft. Sie stellen das Haus samt Scheune dem gemeinnützigen Fotobus-Verein dauerhaft zur Verfügung.

Im Haus wohnen insgesamt sechs studentische Fotobus-Mitglieder. Die Studierenden zahlen einen monatlichen Beitrag von 275 Euro pro Person, um einen Teil der laufenden Kosten des Hauses zu decken.

Die Journalistin Anna Seibt begleitet seit einem Jahr die Entstehung des Fotobus-Hauses im Rahmen einer Langzeitdokumentation für eine einstündige Radiosendung, die im Sommer 2026 im Deutschlandfunk veröffentlicht werden soll. Anna Seibt hatte bereits einen Beitrag über das Fotobus-Projekt für die Deutschlandfunk-Sendung “Campus & Karriere“ produziert.

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